Welche Leistung soll der Test beurteilen?
Formulieren Sie eine einzige Frage: Können wir für diese Leistung in diesem Einsatzgebiet passende Anfragen gewinnen? Verteilen Sie ein kleines Budget nicht gleichzeitig auf viele Leistungen, Orte und Kampagnentypen. Wählen Sie das Angebot, bei dem Suchabsicht, wirtschaftlicher Wert und verfügbare Kapazität am klarsten sind.
Was darf ein neuer Kunde kosten?
Beginnen Sie mit dem Beitrag nach Material, direkter Arbeit und anderen Kosten der Leistung. Reservieren Sie Spielraum für Gemeinkosten, erfolglose Angebote und Unsicherheit. Daraus ergibt sich, wie viel für die Kundengewinnung vertretbar sein könnte. Betreuungskosten gehören in die Gesamtbetrachtung, auch wenn das Werbebudget separat an Google geht.
Wie rechne ich das auf eine Anfrage um?
Hypothetisches Beispiel: Sie halten 200 € Kundengewinnungskosten für tragbar und jede vierte echte Anfrage wird zum Kunden. Dann liegt die rechnerische Grenze bei 50 € pro Anfrage. Das ist keine Zusage, dass Google solche Anfragen liefern kann. Prüfen Sie zusätzlich, welche Kosten in den 200 € bereits berücksichtigt sind.
Wann ist der Test groß genug?
Nutzen Sie aktuelle Nachfrage- und Kostenprognosen als Schätzung und testen Sie die Messung vor dem Start. Vereinbaren Sie eine Ausgabengrenze, einen Prüfzeitpunkt und die Frage, die beantwortet werden soll. Wenige Klicks ergeben keine belastbare Abschlussquote. Bei erkennbar falschen Suchen oder einem defekten Formular müssen Sie trotzdem früh eingreifen.
- Eine Leistung und ein reales Einsatzgebiet
- Getrennte Planung von Werbung und Betreuung
- Passende Anfragen und ihre Ergebnisse dokumentieren
- Den normalen Zeitraum bis zum Auftrag berücksichtigen
Quellen und fachliche Einordnung 1
Planungsbeispiele sind keine Ergebnisprognose. Entscheidend sind Ihr Angebot, Ihre tatsächlichen Zahlen und die Nachfrage.
