Welche konkrete Aufgabe hätte die Markenkampagne?
Mögliche Gründe sind sichtbare Wettbewerber, ein schwacher unbezahlter Treffer oder die gezielte Darstellung eines Angebots beziehungsweise Standorts. Prüfen Sie auch, ob nennenswert nach Ihrem Namen gesucht wird. Die Kontrolle über eine Anzeige ist nützlich, beweist aber noch keine neu entstandene Nachfrage.
Verdeckt die Marke die Kosten neuer Nachfrage?
Menschen mit Ihrem genauen Firmennamen kennen den Betrieb bereits. Ihre Anfragewahrscheinlichkeit kann sich stark von derjenigen neuer Interessenten unterscheiden. Werden beide Wege vermischt, können günstige Markenkontakte den durchschnittlichen Anfragepreis schöner aussehen lassen.
- Eine getrennte Markenkampagne
- Ein eigenes Budget
- Getrennte Kosten- und Conversion-Auswertung
- Bezahlte und unbezahlte Ergebnisse gemeinsam betrachten
Welche Wettbewerbsdaten sind tatsächlich belastbar?
Auktionsdaten können bei ausreichender Aktivität andere Werbetreibende in denselben geeigneten Auktionen zeigen. Wiederholte Suchen nach dem eigenen Namen sind wegen Nutzer-, Geräte- und Ortsunterschieden kein verlässlicher Wettbewerbsnachweis. Prüfen Sie Kontodaten statt einzelner Suchbilder.
Wie prüfe ich den zusätzlichen Nutzen?
Vergleichen Sie geeignete Zeiträume, Gebiete oder kontrollierte Tests und berücksichtigen Sie Saison sowie andere Änderungen. Fragen Sie, ob insgesamt zusätzliche passende Kontakte und Kunden entstanden sind, nicht nur, wie viele Conversions die Markenkampagne beansprucht. Bezahlt zu werben verbessert keine unbezahlten Platzierungen; beide Systeme sind getrennt.
Quellen und fachliche Einordnung 1
Planungsbeispiele sind keine Ergebnisprognose. Entscheidend sind Ihr Angebot, Ihre tatsächlichen Zahlen und die Nachfrage.
