Welche Absicht kann niemals zu einem passenden Auftrag führen?
Beginnen Sie bei Leistungen, die Sie nicht anbieten, und klar unpassenden Anlässen wie Jobs, Kursen oder Selbstbauanleitungen. Wörter wie „günstig“ sind nicht grundsätzlich schlecht. Ihre Eignung hängt vom Angebot ab. Eine Suche ohne Conversion in einer kleinen Stichprobe ist ebenfalls noch kein sicherer Ausschlussgrund.
Welche Daten begründen einen Ausschluss?
Lesen Sie den Suchbegriff zusammen mit dem zugeordneten Keyword, den Ausgaben und dem Anfrageergebnis. Suchen Sie wiederkehrende unpassende Muster. Blockieren Sie so eng wie sinnvoll und prüfen Sie mögliche Nebenwirkungen, bevor Sie die Änderung speichern.
- Tatsächlich eingegebene Suche
- Passende oder unpassende Leistung und Absicht
- Ausgaben und vorhandene Ergebnisse
- Mögliche erwünschte Suchen mit demselben Wort
Gelten dieselben Regeln wie bei positiven Keywords?
Nein. Ausschließende Keyword-Optionen blockieren unterschiedliche Muster und behandeln ähnliche Varianten anders als positive Keywords. Einzahl, Mehrzahl und Synonyme können eigene Prüfung brauchen. Groß- und Kleinschreibung sowie Rechtschreibfehler werden laut verlinkter Google-Hilfe automatisch berücksichtigt. Prüfen Sie die jeweilige Wirkung, statt aus dem Namen der Option auf alle Regeln zu schließen.
Kann eine alte Liste neue Leistungen blockieren?
Ja. Kontoübergreifende oder gemeinsam verwendete Listen können mehrere Kampagnen betreffen. Prüfen Sie sie besonders, wenn Ihr Angebot, Einsatzgebiet oder Produktumfang wächst. Kontrollieren Sie widersprüchliche Ausschlüsse und behalten Sie den Grund wichtiger Einträge bei. Eine verstandene kleine Liste ist hilfreicher als eine große Sammlung fremder Annahmen.
Quellen und fachliche Einordnung 1
Planungsbeispiele sind keine Ergebnisprognose. Entscheidend sind Ihr Angebot, Ihre tatsächlichen Zahlen und die Nachfrage.
